Vorteile des Wirtschaftsstandorts Österreich auf einen Blick

Attraktive Rahmenbedingungen

  • Überdurchschnittliche Kaufkraft österreichischer Konsumenten mit einem BIP pro Kopf von fast 34.000 Euro macht Österreich trotz seiner relativ geringen Größe und Einwohnerzahl ein lohnender Markt für internationale Unternehmen. Zusätzlich ist Österreich das viertreichste Land in der EU.
  • Unternehmen als gute Kunden – die Bruttoanlageinvestitionen österreichischer Unternehmen erreichten im Jahr 2008 einen Anteil von 22,4 % am BIP.
  • Hoch entwickelte Infrastruktur

Drehscheibe der Zukunftsmärkte – Sprungbrett in die Märkte von morgen

  • Zentrale Lage im Zentrum Europas mit besten Verbindungen nach West und Ost
  • Auf Grund der starken Handelsverflechtung mit den neuen mittel- und osteuropäischen Beitritts-ländern ist Österreich Gewinner der Osterweiterung
  • Geografische Nähe zu den Wachstumsmärkten Mittel- und Osteuropas mit einem durch-schnittlichen Wirtschaftswachstum von 4,4 % (2008)
  • Erfahrung von insgesamt 16.000 bereits existierenden Joint Ventures zwischen Unternehmen aus Österreich und Osteuropa
  • Osteuropa-Koordinationszentrale für rund 1.000 ausländische Unternehmen und 40 inter-nationalen Institutionen mit Mittel- und Osteuropabezug
  • Kompetenzen und Kontakte – Dienstleister, Banken, Unternehmensberater und Steuerkanzleien verfügen über umfangreiches Osteuropa-Know-how, Kontakte und Kompetenzen im Osteuropa-Geschäft und wissen genau „wo, wie und mit wem“
  • „Neutralität“ – aufgrund des Image-Wettbewerbs zwischen den Staaten Osteuropas ist ein Headquarter auf „neutralem Boden“ wie Österreich vorteilhaft
  • Distributionszentrum und Logistikdrehscheibe, zwischen West und Ost, aber auch in Richtung Balkan
  • Investitionskaiser im Osten – Österreich ist führender Investor in Slowenien, Kroatien, Bulgarien, Rumänien und Bosnien-Herzegowina. In Serbien belegt es den 2. Rang, in der Slowakei, Ungarn, Tschechien und in Mazedonien den 3. Rang
  • Beste Verbindungen – mit 47 Destinationen und knapp 600 Flügen pro Woche hat sich der Flug-hafen Wien zu einem effizienten Hub Richtung Ost- und Südosteuropa entwickelt

Produktivität

  • Kräftige Produktivitätszuwächse mit 44,9 % in den Jahren 1997–2007. Damit liegt Österreich deutlich vor Japan, Frankreich und der Schweiz.
  • Gemessen an der Kaufkraft nimmt Österreich bei der Produktivität international sogar den 8. Platz* ein (mit einem Stundenoutput pro Mitarbeiter von USD 44,71), vor Deutschland (11. Platz), Großbritannien (16. Platz), Japan (19. Platz) und der Schweiz (20. Platz).

* Quelle: World Competitiveness Yearbook 2009

Steuervorteile

  • Zweitniedrigste Unternehmensbesteuerung innerhalb der EU-15 mit einem einheitlichen Körperschaftsteuersatz von 25 % – laut Economica effektive Gewinnbesteuerung von 22,4 %
  • Keine Vermögensteuer oder Gewerbesteuer
  • Attraktivste Gruppenbesteuerung Europas
  • Abzugsmöglichkeiten und großzügige Freibetragsregelungen für Investitionen in Forschung (bis zu 35 %) und Bildung (20 %), neue Technologien sowie Start-ups

Qualifiziertes und motiviertes Personal

  • Platz 3* bei der Motivation der Arbeitnehmer (hinter Dänemark und der Schweiz)
  • Bei der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter erreicht Österreich weltweit den 4. Platz (hinter Dänemark, Japan und der Schweiz).
  • EU-weit Platz 5* bei der Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte
  • Österreich liegt bei der Ausbildung ebenfalls im Spitzenfeld und belegt weltweit den 10. Platz* – Grund dafür ist das duale Ausbildungssystem, das sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich praxisorientiertes Lernen ermöglicht

Forschung und Entwicklung

  • 2.800 Kompetenzzentren, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen
  • Vier von fünf produzierenden Multinationals betreiben in Österreich strategische Forschung und Entwicklung (F&E) für den Gesamtkonzern
  • „Haus der Forschung“ als „One-Stop-Shop“
  • Forschungsstiftung: 80 Millionen Euro zusätzlich für Förderungen – innovative F&E Projekte werden mit bis zu 50 % gefördert

Innovative Förderungen

  • Regionale Förderungen für Investitionen
  • Forschungsfreibetrag bis zu 35 Prozent
  • Bildungsfreibetrag von 20 Prozent
  • Lehrlingsprämie

Sicherheit

  • Politische und gesellschaftliche Stabilität
  • Keine Ausfallzeiten durch Streik im Zeitraum 2005 bis 2007
  • Platz 3* in der EU bei der Sicherheit der eigenen Person und des Eigentums

Lebensqualität

  • Wien ist die lebenswerteste Stadt der Welt vor Zürich und Genf
  • Österreich hat weltweit die zweithöchste Lebensqualität* (hinter der Schweiz)
  • Großes Angebot an internationalen Schulen

* Quelle: World Competitiveness Yearbook 2009

Adressbuch

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